Erotische Massage ist für viele der Einstieg — weniger direkt als ein klassischer Termin, mit klarem Ablauf und ohne die Erwartung, dass daraus mehr wird. Die Bezeichnungen unterscheiden sich allerdings deutlich, und sie meinen nicht dasselbe.
Die gängigen Arten
- Tantra-Massage. Die langsamste Variante, ganzkörperlich, mit Atmung und Achtsamkeit als Teil des Ablaufs. Dauert selten unter 90 Minuten: Tantra-Massage.
- Nuru. Japanischen Ursprungs, mit einem geruchlosen Algen-Gel, bei dem der ganze Körper als Massagefläche dient: Nuru.
- Body-to-Body. Das gleiche Prinzip ohne das spezielle Gel, meist kürzer und günstiger: Body-to-Body.
- Massage mit Höhepunkt. Die direkteste Variante, klar auf den Abschluss ausgerichtet: Massage mit Höhepunkt.
- Prostata-Massage. Innerlich, erfordert Erfahrung auf beiden Seiten und Zeit: Prostata-Massage.
- Penis-Massage. Der am häufigsten angebotene Einzelservice überhaupt: Penis-Massage.
Wie viel Zeit du einplanen solltest
Eine Massage unter 45 Minuten ist selten sinnvoll — der Aufbau ist der Punkt. Tantra und Nuru brauchen eher 90 Minuten, sonst bleibt vom Prinzip wenig übrig. Wer zum ersten Mal geht, fährt mit einer Stunde Body-to-Body am unkompliziertesten.
Was du vorher klären solltest
Ob gegenseitig oder einseitig massiert wird, ob ein Höhepunkt Teil des Ablaufs ist, und ob es einen Duschbereich gibt. Das sind drei sachliche Fragen, die vor dem Termin in zwei Minuten geklärt sind und hinterher niemanden überraschen.
Als Einstieg auf Anbieterseite
Massage ist auch für Anbieterinnen und Anbieter der sanfteste Einstieg — klar umrissen, gut planbar und ohne die Erwartung, alles anzubieten. Mehr dazu in Mit erotischer Massage anfangen.